Jens Carl Hannig

geboren 1975 in Gießen (Oberhessen), erwarb sein Abitur am Laubach-Kolleg der EKHN. Nach dem Wehrdienst in Thüringen nahm er ein Studium an der Philipps-Universität Marburg auf, das er mit dem Magister Artium abschloss.
Während des Studiums war Jens Carl Reserveoffizieranwärter außerhalb des Wehrdienstes und wurde 2002 an der Offizierschule des Heeres in Dresden zum Leutnant der Reserve ernannt. Zuletzt war Jens Carl Hauptmann und Kompaniechef einer nichtaktiven Panzergrenadierkompanie in Vorpommern.
Von 2005 bis 2010 war er freier wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden und von 2011 bis 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Büroleiter eines Bundestagsabgeordneten. Von April 2016 bis Jänner 2018 war er Persönlicher Referent einer Bundesministerin. Anschließend ab Mitte Januar Wissenschaftlicher Mitarbeiter und ab Dezember 2018 Leiter Kommunikation am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Berlin-Gatow. Von Juni 2023 bis Februar 2025 war Jens Carl als Referent an ein Bundesministerium abgeordnet und ist seit März 2025 in einer höheren Kommandobehörde der Bundeswehr eingesetzt.

Er ist Oberst in Tradition und Personaladjutant des Hauses Habsburg-Lothringen in Preußen und wurde im September 2021 in den St. Georgs-Orden investiert.

Foto: Dominik Sepp, Pressburg 2025