Erste Lesung in der Osternacht 2026. Quelle: Dolorosa TV, @dolorosatv9261
Christus ist auferstanden. Das ist der Kern des christlichen Glaubens – und mehr als ein schönes Bild: Gott hat den Tod nicht bestehen lassen. Was endgültig schien, ist es nicht.
Ostern heißt: Hoffnung ist begründet. Nicht, weil alles leicht wird, sondern weil Gott handelt. Schuld, Scheitern und selbst der Tod haben nicht das letzte Wort. Das gibt Halt – gerade dort, wo es unübersichtlich bleibt.
Wer an die Auferstehung glaubt, lebt klarer und zugleich zuversichtlicher: mit Vertrauen, ohne sich Illusionen zu machen. Nicht wir tragen die Hoffnung, sondern sie trägt uns.
Der auferstandene Christus stärke Sie im Glauben und gebe Ihnen Klarheit und Zuversicht für Ihren Weg.
In dieser heiligen Nacht feiern wir die Geburt unseres Herrn Jesus Christus – das Licht, das in die Dunkelheit der Welt kam, um Hoffnung zu schenken, Frieden zu stiften und Herzen zu verwandeln. Sein Kommen ist mehr als ein Kapitel der Geschichte. Es ist Gegenwart, Zuspruch und Auftrag. Möge der Segen Gottes Eure Häuser erfüllen, Eure Familien verbinden und Eure Herzen mit Zuversicht und Liebe durchleuchten.
Unter dem Schutz Mariens und getragen vom Vertrauen auf Gottes Führung richten wir unseren Blick auf das neue Jahr. Nicht als Zuschauer, sondern als Menschen, die Verantwortung annehmen – im Glauben, im Miteinander, im Dienst an Heimat und Gemeinschaft. Weihnachten erinnert uns: Christliche Werte sind keine Erinnerung an bessere Tage, sondern ritterlicher Auftrag für heute. Sie verlangen Haltung, Mut und Bereitschaft, für Wahrheit, Würde und Gerechtigkeit einzustehen.
So bitten wir um Kraft, das Gute entschlossen zu leben – nicht nachzusehen, wenn andere wegsehen; nicht zu schweigen, wo Stimme gebraucht wird; nicht zu verharren, wenn unsere Tat zählen kann. Möge Gott unsere Vaterländer behüten, unsere Wege segnen und uns aus dem Geist Christi zu Werkzeugen des Friedens machen.
Ein gesegnetes, lichtvolles Weihnachtsfest – und ein neues Jahr, das wir in Glauben und Verantwortung gestalten dürfen.
V této svaté noci oslavujeme narození našeho Pána Ježíše Krista – světla, které přišlo do temnoty světa, aby dalo naději, nastolilo mír a proměnilo srdce. Jeho příchod je více než jen kapitolou historie. Je přítomností, povzbuzením a posláním. Kéž Boží požehnání naplní vaše domovy, spojí vaše rodiny a naplní vaše srdce důvěrou a láskou.
Pod ochranou Panny Marie a s důvěrou v Boží vedení upíráme svůj pohled na nový rok. Ne jako diváci, ale jako lidé, kteří přijímají odpovědnost – ve víře, ve vzájemném soužití, ve službě vlasti a společenství. Vánoce nám připomínají: Křesťanské hodnoty nejsou vzpomínkou na lepší časy, ale rytířským posláním pro dnešek. Vyžadují postoj, odvahu a ochotu zastávat se pravdy, důstojnosti a spravedlnosti.
Prosíme tedy o sílu, abychom mohli odhodlaně žít dobro – neignorovat, když ostatní odvrací zrak; nemlčet, když je třeba promluvit; neváhat, když naše činy mohou něco změnit. Kéž Bůh ochraňuje naše vlasti, žehná našim cestám a z ducha Kristova činí z nás nástroje míru.
Požehnané, světlé Vánoce – a nový rok, který můžeme utvářet ve víře a odpovědnosti.
Ezen a szent éjszakán ünnepeljük Urunk, Jézus Krisztus születését – a fényt, amely a világ sötétségébe jött, hogy reményt adjon, békét teremtsen és szíveket változtasson meg. Eljövetele több, mint egy fejezet a történelemben. Jelenlét, biztatás és küldetés. Isten áldása töltse be otthonaikat, egyesítse családjaikat, és bizalommal és szeretettel töltse el szívüket.
Mária védelme alatt és Isten vezetésébe vetett bizalmunkkal tekintünk az új évre. Nem nézőként, hanem felelősséget vállaló emberekként – a hitben, az egymással való együttélésben, a hazánk és a közösség szolgálatában. Karácsony emlékeztet bennünket: a keresztény értékek nem a jobb napok emlékei, hanem a mai nap lovagi küldetései. Hozzáállást, bátorságot és hajlandóságot igényelnek, hogy kiálljunk az igazság, a méltóság és az igazságosság mellett.
Ezért erőt kérünk, hogy elszántan éljünk a jót – ne nézzünk el, ha mások elfordítják a tekintetüket; ne hallgassunk, ahol hangot kell emelnünk; ne tétlenkedjünk, ha cselekedeteink számítanak. Isten óvja hazánkat, áldja meg utainkat, és Krisztus szelleme által tegyen minket a béke eszközeivé.
Áldott, fényes karácsonyt kívánunk – és egy új évet, amelyet hitben és felelősségteljesen alakíthatunk.
Wien (ch): Am Dienstag, 21. Oktober 2025, besuchten der Personaladjutant S.K.K.H., Oberstleutnant i.Tr. Carl Rr. Hannig, gemeinsam mit seinem Sohn Ferdinand das Pontifikalamt zum Gedenken an den Seligen Kaiser Karl I. von Österreich in der Dom- und Metropolitankirche St. Stephan, Wien.
Kaiser Karl I., der als Friedenskaiser bekannt ist, setzte sich während des Ersten Weltkriegs aktiv für Friedensverhandlungen ein. Am 3. Oktober 2004 erfolgte seine Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. in Rom.
Hauptzelebrant der Messer war S.E. Hoher Herr Prälat Propst Mag. Anton Höslinger CanReg, Propst des Stiftes Klosterneuburg. Für die musikalische Gestaltung sorgten das Wiener Harmonie Quintett und Kantor Florian Harg.
Ferdinand hatte die besondere Ehre, beim Pontifikalamt als Ministrant zu dienen.
Der Besuch der Gedenkmesse ist ein aktiver Beitrag zur Erinnerung an Kaiser Karl I., der für seine Friedensbemühungen und christlichen Werte in Gesellschaft und Kirche geschätzt wird.
Wien (ch): Am Morgen des 18. Oktobers 2025 traten 20 Postulanten mit ihren Paten und die Damen und Ritter des St. Georgs-Orden im Hof des Salesianerinnenklosters am Wiener Rennweg an. Die Veranstaltung hatte ihren ersten Höhepunkt mit dem Einmarsch und Platzkonzert der Jugend Deutschmeisterkapelle Ravelsbach. Nach dem Abspielen der Hymnen und der Meldung an den Großmeister des Ordens, S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich, zog man in die Kirche der Heimsuchung Mariens ein.
Einzug der Ordensfahne in die Kirche. Foto: Matthias Dolenc
Hauptzelebrant der Messe war der Hochwürdige Herr Pater MMag. Thomas Baron Stellwag v. Carion, OSB, Subprior des Stiftes Admont. Musikalisch wurde die Messe durch die Jugend Deutschmeisterkapelle Ravelsbach begleitet.
Foto: Matthias Dolenc
Nach der feierlichen Investitur der neuen Ritter in den Orden zog man zur Freude unzähliger Schaulustiger mit klingendem Spiel angeführt von der Musik durch den Park des Belvederes und machte vor dem Oberen Belvedere das traditionelle Gruppenfoto.
Anschließend zog man weiter zum Restaurant Stöckl im Park und ließ mit einem gesetzten Gala-Dinner den Ordenstag ausklingen.
Brandeis a.d. Elbe/Altbunzlau (ch): Am 17. Mai 2025 fand zum 23. Mal die „Audienz bei Kaiser Karl I.“ im böhmischen Brandeis an der Elbe/Brandýs nad Labem statt. Unter dem Ehrenschutz von Erzherzog Karl von Habsburg wurde der 450. Jahrestag der Krönung Rudolfs II. und der 110. Todestag von Erzherzog Ludwig Salvator gewürdigt. Vertreter des Hauses Habsburg sowie zahlreiche Gäste ehrten die bedeutenden historischen Persönlichkeiten.
Einen musikalischen Mitschnitt der Audience u císaře Karla I.-Messe in der Basilika der Himmelfahrt der Jungfrau Maria in Altbunzlau. Die Messe wurde begleitet durch Orchester und Chor des Königlichen Prämonstratenserklosters in Strahov (Prag). Großen Dank an Marie Nohynková für die Aufzeichnung.
Preßburg (ch): Der St. Georgs-Orden, ein europäischer Orden des Hauses Habsburg-Lothringen, kam am 26. April 2025 in der slowakischen Hauptstadt Preßburg zu seinem jährlichen Konvent zusammen. Der zweitgrößte Privatsender der Slowakischen Republik, TV JOJ, berichtete über die Veranstaltung in seinen Abendnachrichten.
Am verregneten Vormittag des 26. April 2025 versammelten sich die Damen und Ritter des St. Georgs-Ordens in der Salvatorkirche der Gesellschaft Jesu am Preßburger Franziskanerplatz.
Nach einem großartigen Platzkonzert der Jugend Deutschmeisterkapelle Ravelsbach zog der Großmeister des Ordens, S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich, und die Ordensregierung in die Kirche ein.
Nach der Meldung an den Großmeister und den Hymen der Slowakischen Republik, der Europäischen Union und der österreichischen Volkshymne, zelebrierte man mit den Klängen der „Gesänge zur Feier des heiligen Opfers der Messe“ von Franz Schubert ein feierliches Hochamt. Hauptzelebrant war S. G. Prälat Univ. Prof. DDr. Ambroz Martin Strbak, Abt von Stift Jasov und Mitglied des Geistlichen Rates des St. Georgs-Ordens, gemeinsam mit den Konzelebranten Prof. Dr. SL Lic. SL P. Pius Maurer OCist, Abt des Stiftes Lilienfeld, Generalvikar Mag. Lic. theol. Yuriy Kolasa, Pater MMag. Thomas Stellwag v. Carion und Pater PhDr. Marek Pučalík, PhD, O.Cr.OSB.
Im Anschluß an die Heilige Messe und der Segnung der Insignien folgte die feierliche Investitur I.K.K.H. Erzherzogin Christan von Österreich und eine weitere Dame und der Ritterschlag durch den Großmeister für die zwanzig neuen Ritter des St. Georg-Ordens.
Nach dem obligatorischen Gruppenfoto zog man mit klingendem Spiel von der Jesuitenkirche durch die Preßburger Altstadt zum Hotel Devin. Hier stärkte man sich mit Speis und Trank, bevor sich alle Damen und Ritter zur Konventssitzung versammelten.
Buch, Panketal (ch): Wenn überall im Land glänzende Kronen und bunte Gewänder auftauchen, ist die königliche Zeit des Sternsingens angebrochen. Vom 28. Dezember 2024 bis zum Rückkehrgottesdienst am 12. Jänner 2025 waren die „Heiligen Drei Könige“ in unserer Gemeinde unterwegs, um die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen für das Jahr 2025 zu überbringen. Die Kinder sangen und sammeln auch für eine bessere Welt, um Kinder aus Armut und Ausbeutung zu befreien.
Johanna, Ferdinand und Elisabeth als Sternsinger in Mater Dolorosa zu Buch.
Unter dem Motto „Erhebt eure Stimme“ brachten uns die Sternsinger der Gemeinde Mater Dolorosa den Segen „20*C+M+B+25“, Christus Mansionem Benedicat, Christus segne dieses Haus.
Ein Sternsinger bringt den Segen „20*C+M+B+25“ an der Haustür an.
„Erhebt eure Stimme“ ist das diesjährige Motto der Sternsinger. Wir wollen, dass jedes Kind auf dieser Welt sich wertvoll und wertgeschätzt fühlen kann. Wir erheben unsere Stimme, damit alle sehen und hören: Wir Kinder sind wichtig – und jedes Kind hat das Recht darauf, aus seinem Leben etwas zu machen.
In unserer Gemeinde haben 31 Sternsinger in acht Gruppen unterwegs und haben ca. 130 Familien und zwölf Kindergärten, Schulen, caritative Einrichtungen und dem Pfarrhaus den Segen für das neue Jahr gebracht und eine Summe von 6.500,- Euro (Stand: 12.01.25, 1030) an Spenden für die Aktion Dreikönigssingen eingesammelt.
Dank an die Sternsinger nach dem Rückkehrgottesdienst. Quelle: Dolorosa TV
Anläßlich seines 64. Geburtstages hielt der Chef des Hauses Habsburg, S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich, seine schon traditionelle Rede zur Zukunft Europas. In seiner Rede ging Erzherzog Karl das erste Mal auf das Generalthema 2025 „HALTUNG. ORIENTIERUNG. HOFFNUNG.“ ein.
Wir feiern in diesen Tagen die Geburt unseres Herrn Jesus Christus, das Licht, das in unsere Welt kam, um Frieden, Hoffnung und Heil zu schenken. Möge der göttliche Segen Euch und Eure Familien in Liebe vereinen, die Herzen erleuchten und die Freude des Glaubens erneuern.
Unter dem Schutz Mariens und mit der Kraft des Glaubens blicken wir hoffnungsvoll auf das kommende Jahr. Mögen unsere Schritte von Frieden und Gottes Gnade geleitet sein.
In dieser heiligen Zeit wollen wir auch an die Werte denken, die uns verbinden: den Glauben, die Liebe zur Heimat und die Treue zu unseren Wurzeln. Möge der Herr unsere Vaterländer beschützen und uns Mut geben, unsere christlichen Ideale zu bewahren und weiterzugeben.
Frohe Weihnachten und ein gnadenreiches neues Jahr!
Gütiger Gott, Jahr für Jahr erwarten wir voll Freude das Fest unserer Erlösung. Gib, dass wir deinen Sohn von ganzem Herzen als unseren Retter und Heiland aufnehmen, damit wir ihm voll Zuversicht entgegengehen können, wenn er am Ende der Zeiten als Richter wiederkommt. Er, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
Wien (ch): Am 18. Oktober 2024 kamen S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich und Angehörige der Generaladjutantur des Hauses Habsburg-Lothringen in der Residenz des St.-Georgs-Ordens zu einer Tagung zusammen. Dabei wurde der Grundstein für die Fortführung und Weiterentwicklung der Generaladjutantur gelegt. Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Vizekanzler des St. Georgs-Ordens und Präsidenten der Union der europäischen Wehrhistorischen Gruppen (UEWHG), Generalmajor i. Tr. Michael Blaha, MSc, begrüßte S.K.K.H. Erzherzog Karl die Teilnehmer.
Moderiert durch Oberst-Auditor i. Tr. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Schipper zeigten zwei Vorträge die Geschichte der Generaladjutantur und den Adjutanten-Dienst in in anderern Häusern und anderen Ländern einen Blick in die Gegenwart, um in einem zweiten Schritt in die Zukunft zu schauen.
„Wer nicht weiß woher er kommt, der weiß auch nicht, wohin er geht, weil er nicht weiß, wo er steht.“
Erzherzog Otto von Habsburg
vl.l. Major i.Tr. Peter Kramberger, Major i.Tr. Christian Pock, Generalmajor i.Tr. Peter Pritz, S.K.K.H. Erzherzog Karl, Oberst Dr. Mario Strigl, Oberst i.Tr. Ernst Fojan.
Der Historiker ObstdhmfD Dr. Mario Strigl trug zur Geschichte und Tradition der Adjutantur in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie vor und präsentierte mit Exponaten den Lebensweg des letzten Flügeladjutanten von Kaiser Karl I., Arthur Ritter Broschek von Boroglav.
Zur Gegenwart des Adjutantur-Dienstes in anderen vormals regierenden Häusern und anderen Ländern trug Oberstleutnant i.Tr. Carl Hannig vor.
2. Reihe v.l.: Oberst-Auditor i.Tr. Prof. Fritz Schipper, Hauptmann i.Tr. Romed Kluibenschedl, Major i.Tr. Rudolf Strutz, Major i.Tr. Christian Pock, Linienschiffs-Kapitän i.Tr. Dr. Massimiliano Lacota, Major Fritz Rath, Major i.Tr. Peter Kramberger, Oberst i.Tr. Ernst Fojan, Oberstleutnant i.Tr. Franz Siegl 1. Reihe v.l.: Generalmajor i.Tr. Michael Blaha, Oberst Dr. Mario Strigl, S.K.K.H. Erzherzog Karl, Frau Helga Pritz, Oberstleutnant i.Tr. Carl Hannig., Generalmajor i.Tr. Peter Pritz
Nach einer Schlussrunde wurden die Gespräche gemeinsam mit Erzherzog Karl und einem gemeinsames Abendessen im Salm-Bräu auf Einladung der Union der Wehrhistorischen Gruppen fortgesetzt.