Anläßlich seines 64. Geburtstages hielt der Chef des Hauses Habsburg, S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich, seine schon traditionelle Rede zur Zukunft Europas. In seiner Rede ging Erzherzog Karl das erste Mal auf das Generalthema 2025 „HALTUNG. ORIENTIERUNG. HOFFNUNG.“ ein.
Wir feiern in diesen Tagen die Geburt unseres Herrn Jesus Christus, das Licht, das in unsere Welt kam, um Frieden, Hoffnung und Heil zu schenken. Möge der göttliche Segen Euch und Eure Familien in Liebe vereinen, die Herzen erleuchten und die Freude des Glaubens erneuern.
Unter dem Schutz Mariens und mit der Kraft des Glaubens blicken wir hoffnungsvoll auf das kommende Jahr. Mögen unsere Schritte von Frieden und Gottes Gnade geleitet sein.
In dieser heiligen Zeit wollen wir auch an die Werte denken, die uns verbinden: den Glauben, die Liebe zur Heimat und die Treue zu unseren Wurzeln. Möge der Herr unsere Vaterländer beschützen und uns Mut geben, unsere christlichen Ideale zu bewahren und weiterzugeben.
Frohe Weihnachten und ein gnadenreiches neues Jahr!
Gütiger Gott, Jahr für Jahr erwarten wir voll Freude das Fest unserer Erlösung. Gib, dass wir deinen Sohn von ganzem Herzen als unseren Retter und Heiland aufnehmen, damit wir ihm voll Zuversicht entgegengehen können, wenn er am Ende der Zeiten als Richter wiederkommt. Er, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
Wien (ch): Am 18. Oktober 2024 kamen S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich und Angehörige der Generaladjutantur des Hauses Habsburg-Lothringen in der Residenz des St.-Georgs-Ordens zu einer Tagung zusammen. Dabei wurde der Grundstein für die Fortführung und Weiterentwicklung der Generaladjutantur gelegt. Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Vizekanzler des St. Georgs-Ordens und Präsidenten der Union der europäischen Wehrhistorischen Gruppen (UEWHG), Generalmajor i. Tr. Michael Blaha, MSc, begrüßte S.K.K.H. Erzherzog Karl die Teilnehmer.
Moderiert durch Oberst-Auditor i. Tr. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Schipper zeigten zwei Vorträge die Geschichte der Generaladjutantur und den Adjutanten-Dienst in in anderern Häusern und anderen Ländern einen Blick in die Gegenwart, um in einem zweiten Schritt in die Zukunft zu schauen.
„Wer nicht weiß woher er kommt, der weiß auch nicht, wohin er geht, weil er nicht weiß, wo er steht.“
Erzherzog Otto von Habsburg
vl.l. Major i.Tr. Peter Kramberger, Major i.Tr. Christian Pock, Generalmajor i.Tr. Peter Pritz, S.K.K.H. Erzherzog Karl, Oberst Dr. Mario Strigl, Oberst i.Tr. Ernst Fojan.
Der Historiker ObstdhmfD Dr. Mario Strigl trug zur Geschichte und Tradition der Adjutantur in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie vor und präsentierte mit Exponaten den Lebensweg des letzten Flügeladjutanten von Kaiser Karl I., Arthur Ritter Broschek von Boroglav.
Zur Gegenwart des Adjutantur-Dienstes in anderen vormals regierenden Häusern und anderen Ländern trug Oberstleutnant i.Tr. Carl Hannig vor.
2. Reihe v.l.: Oberst-Auditor i.Tr. Prof. Fritz Schipper, Hauptmann i.Tr. Romed Kluibenschedl, Major i.Tr. Rudolf Strutz, Major i.Tr. Christian Pock, Linienschiffs-Kapitän i.Tr. Dr. Massimiliano Lacota, Major Fritz Rath, Major i.Tr. Peter Kramberger, Oberst i.Tr. Ernst Fojan, Oberstleutnant i.Tr. Franz Siegl 1. Reihe v.l.: Generalmajor i.Tr. Michael Blaha, Oberst Dr. Mario Strigl, S.K.K.H. Erzherzog Karl, Frau Helga Pritz, Oberstleutnant i.Tr. Carl Hannig., Generalmajor i.Tr. Peter Pritz
Nach einer Schlussrunde wurden die Gespräche gemeinsam mit Erzherzog Karl und einem gemeinsames Abendessen im Salm-Bräu auf Einladung der Union der Wehrhistorischen Gruppen fortgesetzt.
Einzug des Personaladjutanten S.K.K.H. und der Jugenddeutschmeiserkapelle Ravelsbach.
Wien (ch): Am Vormittag des 12. Oktobers 2024 versammelten sich bei Kaiserwetter 18 Postulanten und die Damen und Ritter des St. Georgs-Orden im Hof des Salesianerinnenklosters am Wiener Rennweg. Die Veranstaltung hatte ihren ersten Höhepunkt mit dem Einmarsch und Platzkonzert der Jugend Deutschmeisterkapelle Ravelsbach. Nach dem Abspielen der Hymnen und der Meldung an den Großmeister des Ordens, S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich, zog man in die Kirche der Heimsuchung Mariens ein.
Johanna und Elisabeth ziehen vor der Relique des Seligen Kaisers Karl in die Kirche der Heimsuchung Mariens ein.
Hauptzelebrant der Messe war der Ordensprälat, S. E. Bischof em. DDr. Klaus Küng. Konzelebrant war der Provinzial des Ritterlichen Kreuzherrenorden mit dem Roten Stern in Österreich, P. Dr. Marek Pučalík. Musikalisch wurden das Pontifikalamt und die Investitur durch den Chor der Christkönigskathedrale aus Reykjavík unter der Leitung von Generalmusikdirektor und Ordensritter Márton Wirth begleitet. Die Messe stand im Zeichen der zwanzigjährigen Wiederkehr der Seligsprechung von Kaiser Karl I. Es war ein besonderes Erlebnis die von Márton Wirth zu Ehren von Kaiser Karl komponierte Karlsmesse in dieser mit dem Haus Habsburg sehr eng verbundenen Kirche erleben zu dürfen.
Ferdinand (3. v.l.) hält das Ordensschwert für den Großmeister S.K.K.H. Karl von Österreich (mi.) bei der Investitur.
Nach der feierlichen Investitur der neuen Ritter in den Orden versammelte man sich noch vor der Kirche zum obligatorischen Gruppenfoto.
Anschließend zog man zur Freude unzähliger Schaulustiger mit klingendem Spiel der Jugend Deutschmeisterkapelle Ravelsbach zum Plachutta in der Wollzeile und ließ mit traditioneller Wiener Küche den Ordenstag genussvoll ausklingen.
Anlässlich der 22. Audienz bei Kaiser Karl I., die dem 20. Jahrestag seiner Seligsprechung gewidmet war, gaben sich die Enkelin Kaiser Karls, I.K.K.H. Gräfin Neipperg, Erzherzogin von Österreich und ihr Gatte S.E. Graf Eugen Neipperg die Ehre Brandeis an der Elbe (Brandy’s nad Labem) und Altbunzlau (Stara Boreslav) einen Besuch abzustatten. Begleitet wurden die Höchstanwesenden von den Personaladjutanten Mjr i.Tr. Fritz Rath, Mjr i.Tr. Mag. Rr. Peter Kramberger und Obstlt. i.Tr. Rr. Carl Hannig.
Samstag, 20. April 2024: Am Samstag vor dem Gedenktag des Heiligen Georg versammelten sich die Damen und Ritter des St. Georgs-Ordens bei frischem Kaiserwetter am Domplatz zu Speyer.
Mit dem feierlichen Einzug in das größte romanische Gotteshaus der Erde begann ein feierliches und würdiges Pontifikalamt. Hauptzelebrant war S. Em Dominik Jaroslav Kardinal Duka, OP. Konzelebranten waren der Rektor und Provinzial der Kreuzherren mit dem Roten Stern, P. Dr. Marek Pucalik, Generalvikar Yuriy Kolasa und Subprior Pater MMag. Thomas Baron Stellwag v. Carion, OSB.
An die Heilige Messe, die alle anwesenden sehr berührte, schloss sich die Investitur von 10 Ordensdamen, zwei Geistlichen Räten, einem Ehrenritter, Erzherzog Karl-Konstantin, Sohn des Stellvertretenden Großmeisters Erzherzog Georg wurde von seinem Onkel in den Orden aufgenommen und 33 Ordensrittern an.
Beim Auszug begrüßte die Regimentskapelle des k.u.k. Infanterieregiments Nr. 27 „König der Belgier“ die Neo-Damen und -Ritter, ebenfalls zur Freude der unzähligen Touristen, mit schmissiger Marschmusik. Nach dem Gruppenfoto vor dem Dom setzte sich der Zug mit klingendem Spiel in Richtung des Dominikanerinnenkloster St. Magdalena in Bewegung.
Am Donnerstag, dem 4. April 2024 trafen sich zahlreiche Ordensdamen, Ordensritter und Gäste auf Einladung der Komturei Wiesbaden/Nassau im Hopfingerbräu am Brandenburger Tor.
Komtur Senator h.c. Josef Maria Jost und die Vizekomture Senator h.c. Karl-Jürgen Laible und Senator h.c. Peter Schmitz hatten die besondere Ehre den Prokurator Baron Vinzenz von Stimpfl-Abele und Vizekanzler GenMjr i. TR. ObstdhmfD Michael Blaha, MSc in Berlin zu begrüßen. Ein ganz besonderer Dank galt dem kroatischen Kapitular Romano Bolkovic, der diese Initiative von Beginn an vorangetrieben und unterstützt hatte und vor allem Ordensritter Aleksandar Načevski für sein Engagement zum Gelingen des Abends.
In einer deutlichen Punktation zeichnete der Prokurator ein klares Bild, was der St. Georgs-Orden ist und vor allem was er nicht ist. Die klare Einordnung galt nicht nur als Information für mögliche Kandidaten, sondern gerade allen Rittern und Damen zur Einordnung des eignen Tuns und als ständigen Auftrag.
Vizekanzler Blaha ging humorvoll und punktgenau auf die Organisationsstruktur des Ordens ein und veranschaulichte den Weg vom Interessenten zum Ritter bzw. zur Dame und die Rolle der Ordensakademie auf diesem Weg. Deren Angebote stehen auch allen Damen und Rittern offen.
Gruppenfoto der Teilnehmer
Der Abend endete bei gutem Essen und guten Gesprächen. Dies wird nicht die letzte Ordensveranstaltung in Berlin gewesen sein und die Ritter und Damen sehen positiv auf die Möglichkeiten der Entwicklung des Ordens im Nordosten Deutschlands.
Sternsinger aus Mater Dolorosa sind unterwegs zu den Menschen.
(Berlin-Buch/Panketal-Neu Buch). Ende Dezember machten wir uns gemeinsam mit anderen Sternsingergruppen in Buch, Karow und Panketal auf ihren Weg zu den Menschen. Ab dem 29. Dezember 2023 waren insgesamt 22 Könige und ihre Kamele (erwachsene Begleiter) der Gemeinde Mater Dolorosa bei 121 Familien im Einsatz für benachteiligte Kinder in aller Welt. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+24“ brachten die Botschafter der Nächstenliebe den Segen „Christus segne dieses Haus“ an die Türen und sammeln Spenden in Höhen von 5.600 EUR (Stand: 07.01.24) für Gleichaltrige in aller Welt.
„Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ heißt das Leitwort der 66. Aktion Dreikönigssingen, die Beispielregion ist Amazonien. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder engagieren. Rund 1,31 Milliarden Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mit denen Projektmaßnahmen für benachteiligte und Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt wurden.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein segensreiches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.
Gütiger Gott, Jahr für Jahr erwarten wir voll Freude das Fest unserer Erlösung. Gib, dass wir deinen Sohn von ganzem Herzen als unseren Retter und Heiland aufnehmen, damit wir ihm voll Zuversicht entgegengehen können, wenn er am Ende der Zeiten als Richter wiederkommt. Er, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Tagesgebet für den Heiligen Abend Schott